So groß, so klein, so besonders: Highlights der „fine“

Was ist der kleinste süße Snack? Wo gibt es die größten Flaschen? Und was hat ein Weingut mit spektakulärer Architektur zu tun? Zum 20. Jubiläum steckt die „fine“ voller besonderer Entdeckungen.

Auf der „fine“ gibt es in diesem Jahr einiges zu bestaunen – und manches davon sprengt im wahrsten Sinne des Wortes den üblichen Rahmen. Wir haben uns auf die Suche nach den kleinen, großen und ganz besonderen Superlativen gemacht.

Der kleinste süße Snack
Los geht’s mit einem echten Winzling: CMF Keller Goufrais aus dem Schwarzwald präsentiert den wohl kleinsten Schokoladengugelhupf der Welt. Winzig klein, aber ganz groß im Geschmack. Die Miniatur ist eine charmante Hommage an die badische Backtradition und macht sich natürlich auch ziemlich gut als kleines Mitbringsel.

Großflaschen für große Momente
Hier wird es deutlich größer: Bei einem Aussteller dreht sich alles um Großflaschen – von 1,5 bis stolzen 18 Litern. Die imposanten Formate sind nicht nur etwas für Sammler, sondern auch ein echter Hingucker für besondere Anlässe. Besonders passend zum 20. Jubiläum der fine: Das Weingut Quinta do Crasto aus dem Douro-Tal gewährt Messebesuchern auf alle Großformate 20 Prozent Rabatt, wenn sie während der fine bestellen. Eine ideale Gelegenheit, sich schon jetzt mit einzigartigen Flaschen für die Festtage einzudecken.

Schaumwein trifft spektakuläre Architektur
Für den nächsten Superlativ geht es nach Ungarn: Das Weingut Sauska aus der Tokaj-Region verbindet hochwertige Schaumweine mit einer außergewöhnlichen Architektur. Zwei schwebende weiße Schalen thronen über den Rebzeilen, während die eigentliche Produktion unter der Erde verborgen liegt. Ein Weingut, das mindestens genauso neugierig macht wie die Schaumweine, die dort entstehen.

Eine Box voller Jahrzehnte
Ebenfalls von Quinta do Crasto kommt eine echte Rarität: eine limitierte Portweinbox mit Tawnys aus 10, 20, 30, 40 und 50 Jahren Reifezeit. Fünf verschiedene Jahrgänge? Nein – hier steckt gleich ein halbes Jahrhundert Portweingeschichte in einer Box. Ein besonderes Stück für alle, die gereifte Weine und außergewöhnliche Genussmomente schätzen.

20 Jahre „fine“– und sechs sind immer dabei
Ein Jubiläum bietet natürlich auch Gelegenheit, zurückzublicken. Sechs Aussteller begleiten die „fine“ bereits seit ihrer ersten Ausgabe vor 20 Jahren. Mit dabei sind aus der Region, das Weingut Dütsch aus dem Baden-Badener Rebland, das Stiftsweingut Frank Meyer aus der Pfalz, Goufrais aus dem Markgräfler Land, Teedeum aus Bühl, La Uliva Olivenöl aus Sizilien und das Weingut La Gironda aus dem Piemont.

20 Jahre dabei zu sein, ist schließlich selbst ein kleines Superlativ. Und zeigt genau das, was die „fine“ so besonders macht: Hier geht es nicht nur um außergewöhnliche Produkte, sondern auch um die Menschen, Geschichten und Beziehungen dahinter.

Foto: City and more

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