Februar im Festspielhaus: Große Namen, große Gefühle

Der Februar zeigt sich im Festspielhaus von seiner vielseitigen Seite: Pop trifft Klassik, große Stimmen auf große Geschichten, Humor auf Virtuosität. Wer Lust auf besondere Abende hat, findet hier gleich mehrere Gründe, den Kalender zu zücken.

Der Monat startet laut und legendär: „Falco meets Amadeus“ bringt am 12. Februar zwei Wiener Ikonen auf eine Bühne. Pop, Klassik, Tanz und Theater verschmelzen zu einer kraftvollen Hommage – irgendwo zwischen „Rock Me Amadeus“ und Mozart – laut, überraschend und voller Energie.

Am Valentinstag wird es emotional. Hélène Grimaud interpretiert Gershwins jazziges Klavierkonzert und stellt ihm Prokofjews „Romeo und Julia“ gegenüber – große Melodien, starke Gefühle und Musik, die direkt ins Herz trifft. Perfekt für alle, die den 14. Februar lieber im Konzertsaal als im Blumenladen verbringen.

Der 15. Februar gehört der ganzen Familie: Jan Josef Liefers kommentiert Loriots „Karneval der Tiere“, dazu erklingt „Peter und der Wolf“. Ein Konzert mit Witz, Charme und musikalischer Entdeckungsreise – generationenübergreifend und wunderbar kurzweilig.

Wer es humorvoll und virtuos mag, sollte sich den 22. Februar vormerken: Blechschaden, das legendäre Blechbläserensemble der Münchner Philharmoniker, verbindet Klassik, Beatles und bayerischen Humor zu einem Abend voller Spielfreude.

Den Abschluss des Monats bildet ein Klassiker: Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ erklingen am 28. Februar mit dem Venice Baroque Orchestra. Virtuos, lebendig und voller barocker Energie – ein Ausflug nach Venedig, ganz ohne Kofferpacken.

Der Februar im Festspielhaus zeigt, wie vielseitig ein Monat klingen kann. Jetzt ist der richtige Moment, sich einen Platz zu sichern und einen dieser Abende live zu erleben.

Foto: blechschaden-2021-© Tobias Epp

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